Die TonMeisterei als Ideenraum
Wenn viele Stimmen einen Klang formen
In der TonMeisterei wurde gefragt, getestet, verworfen und neu gedacht.
Über hundert Gespräche mit Musikerinnen und Musikern, Design-Thinking-Workshops mitten in der Werkstatt, ein konsequenter User-Experience-Prozess direkt am Instrument. Jede Stimme zählte. Jeder Ton. Jede Nuance.
Wir haben zugehört.
So wurde aus Theorie Klang.
Die TonMeister Guitar entstand nicht am Reißbrett – sie ist gewachsen. Die Werkstatt wurde zum offenen Raum: für Austausch, Experimente, Zweifel und neue Ideen. Gitarristinnen und Gitarristen nicht als Zielgruppe, sondern als Mitwirkende. Menschen, die Neues bauen, hinterfragen und besser machen wollten.
We hear you.
Wir formen Klang im Dialog
Zwischen Werkbank und Whiteboard nahm die TonMeister Guitar Gestalt an.
Ideen wurden gespielt, verworfen, weitergedacht. Prototypen wanderten von Hand zu Hand, von Ohr zu Ohr. Jeder Impuls floss zurück ins Holz, in die Form, in den Klang.
Das Ergebnis: ein Instrument, das sich selbstverständlich anfühlt.
Leicht – unter 2,9 kg.
Feinste Kloppmann Pickups.
Ausgewogene PRS-Mensur.
41 mm Halsbreite für müheloses Spiel.
Und der Sound?
Unglaublich resonant. Sustain, das nicht endet – sondern trägt.
Innovation mit Haltung
Alles, was die TonMeisterei verlässt, folgt einem klaren Prinzip: Verantwortung ist Teil der Konstruktion. Sämtliche Materialien stammen aus der Region. Alle Beteiligten werden fair bezahlt. Kein Lohndumping. Keine Ressourcenverschwendung. Kein leeres Versprechen.
So klingt zeitgemäße Wertschöpfung.
Ehrlich. Transparent. Konsequent.